Die klassische Jyotiṣa kennt eine Richtungsstärke (dik-bala): Jupiter und Merkur nach Osten, Sonne und Mars nach Süden, Mond und Venus nach Norden, Saturn nach Westen.
Das ist eine Stärkelehre, die an die Achshäuser gebunden ist — keine antike Form der modernen Astrokartographie. Meridian stellt sie als Kompass neben die geographischen Liniensysteme, ohne die Traditionen gleichzusetzen.
Die Umsetzung folgt einem dokumentierten linearen Abfall zur Gegenrichtung hin. Die Sprache ist eigens verfasst, die klassische Grundlage im Quellenverzeichnis belegt.